Mit „Transform to Green“ verwandelt INBRIGHT bestehende Industrieflächen in ESG-konforme Zukunftsorte – verantwortungsvoll im Umgang mit Umwelt und Gesellschaft und nachhaltig im wirtschaftlichen Erfolg. Entlang des wissenschaftlich fundierten CRREM-Dekarbonisierungspfads und in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen entwickeln wir Standorte from „Brown to Green“ und in Richtung „Paris Ready“ – durch umfassende Bestandssanierung und Neupositionierung.
Dekarbonisierung im Bestand
Brown to Green: optimiertes Energie-Contracting, LED-Technik, Warmwasser-Dezentralisierung, Dachsanierung, Photovoltaik, Pelletheizung
Social: Menschenzentrierte Raumgestaltung
Sanierung mit ESG-Fokus
Brown to Green: optimiertes Energie-Contracting, klimaoptimierte Gebäudehülle, LED-Technik, Wärmepumpe, PV-Anlage, smartes Energiemanagement
Social: Menschenzentrierte Raumgestaltung, hohe Aufenthaltsqualität
Energieeffizient in die Zukunft
Brown to Green: optimiertes Energie-Contracting, LED-Technik, Dachsanierung, Photovoltaik, Wärmepumpe
Social: Hohe Arbeitsplatzqualität und langfristige Nutzungsresilienz
Nachhaltige Brownfield-Transformation
Brown to Green: Brownfield Sanierung mit zirkulärer Flächenrevitalisierung, Wärmepumpen mit Pufferspeicher, Photovoltaik, LED-Technik, Gewinner Brownfield Award 2023
Social: Einbindung der Nutzer in Energieeffizienz, Abfalltrennung und Wasserverbrauch
Green Industrial in Billbrook
Brown to Green: CO₂-optimierte Baumaterialien, Photovoltaik, Wärmepumpe, LED-Technik, smartes Energiemanagement, Gründächer, Green-Lease-Mietverträge
Social: Hohe Aufenthaltsqualität durch ganzheitliche Areal-Entwicklung, E-Ladestationen für Autos & Bikes
Neubau mit Blick auf Biodiversität
Brown to Green: Effizienzhausstandard 40, optimiertes Energie-Contracting, Dach- & Fassadenbegrünung, Photovoltaik, Wärmepumpe, LED-Beleuchtung, DGNB-Gold Zertifizierung (angestrebt) für Neubau
Social: Biodiversitäts-Konzept, entsiegelter Innenhof, biophiles Design für gesundes Arbeiten
Zukunftsquartier für die Industrie 4.0
Brown to Green: KKfW40-Effizienzhaus-Standard, mind. Photovoltaik 1.050 kWp, Fernwärme, Holz-Hybrid-Bauweise, Gründächer, LED-Beleuchtung, angestrebte DGNB-Zertifizierung (mindestens Gold) für Neubau, Green-Lease-Mietverträge
Social: Fahrradstellplätze, Regio-Bike-Stationen, E-Ladestationen, hohe Aufenthaltsqualität und Begegnungsorte
Bestand stärken, Stadtteil verbinden
Brown to Green: Energie-Upgrade mit Fernwärme & LED-Technik, grüne Außenanlagen, energetische Sanierung durch Dacherneuerung mit geplanter PV-Anlage
Social: barrierefreie Zugänge, enge Kooperation mit dem Schwimmverein Bad Cannstatt, gemeinsame Flächennutzung zur Unterstützung des Vereinsbetriebs; Beauftragung regionaler Firmen und Erhalt bestehender Dienstleisterstrukturen des ehemaligen Betreibers
Smart saniert
Brown to Green: Photovoltaik, Wärmepumpe, Dachsanierung, nachhaltige Energieversorgung, BREEAM-Zertifizierung (angestrebt)
Social: soziale Nachhaltigkeit durch Gemeinwohl-orientierte Mieter, langfristige Nutzungsresilienz, Tageslicht-Arbeitsplätze
Bestand stärken, Stadtteil verbinden
Brown to Green: Energie-Upgrade mit Fernwärme & LED-Technik, grüne Außenanlagen, energetische Sanierung durch Dacherneuerung mit geplanter PV-Anlage
Social: barrierefreie Zugänge, enge Kooperation mit dem Schwimmverein Bad Cannstatt, gemeinsame Flächennutzung zur Unterstützung des Vereinsbetriebs; Beauftragung regionaler Firmen und Erhalt bestehender Dienstleisterstrukturen des ehemaligen Betreibers
Klimaziele messbar erreichen
Brown to Green: optimiertes Energie-Contracting, Fensteraustausch, Dämmung, Wärmepumpe, Photovoltaik, Ökostrom, Green-Lease-Mietverträge
Social: Arbeitsplatzsicherung
Flexibilität für morgen
Brown to Green: optimiertes Energie-Contracting, Wärmepumpe, Photovoltaik, LED-Beleuchtung, Gründach, Dachsanierung, CO₂-Reduktion nach CRREM-Pfad, Green-Lease-Mietverträge,
Social: Vielfältiger Mietermix für soziale Durchmischung und Interaktion







In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.
Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.
Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:
Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.
Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.
Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.
Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.
Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.
Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.