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16.02.2022 INBRIGHT verstärkt sich mit Lea Birnfeld und Fabian Spohn

Berlin, 16.02.2022. Das Immobilienunternehmen INBRIGHT begrüßt mit Lea Birnfeld und Fabian Spohn zwei neue Teammitglieder in den Sparten Projektentwicklung und Portfoliomanagement.

Lea Birnfeld (25) startet als Projektmanagerin bei INBRIGHT Development in Berlin. Sie wird sich um die Projektentwicklung des jüngst erworbenen Light Industrial Objekts in Friedberg bei Augsburg kümmern. Vor ihrem Einstieg bei INBRIGHT war sie als Projektentwicklerin bei STRABAG Real Estate in Frankfurt am Main tätig. Berufserfahrung in der Immobilienwirtschaft sammelte die EBS-Absolventin bereits während ihres Immobilienmanagement-Studiums an der EBZ Business School in Bochum als Mitarbeiterin bei VONOVIA.

Fabian Spohn (33) kommt als Senior Portfolio Manager in das Team von INBRIGHT Investment. Er kümmert sich um Transaktionen und die Umsetzung der ESG-Strategie. Darüber hinaus ist er unterstützend tätig bei der Fondskonzeption und im Fundraising. Zuvor befasste er sich schon bei der BEOS AG im Portfoliomanagement mit Light Industrial und Logistik Fonds. Nebenberuflich lehrt er an der DHBW Baden-Württemberg. Fabian Spohn blickt zudem auf Stationen bei Dream Global REIT, Palladio Partners sowie TREUREAL zurück. Er ist Wirtschaftsingenieur und hält einen M.A. in Finance, Accounting und Controlling der Hochschule Fulda.

Über INBRIGHT

INBRIGHT ist ein Immobilienunternehmen mit Fokus auf Projektentwicklung, Investment sowie Asset Management. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Moabit ist bundesweit tätig und konzentriert sich auf Immobilienprojekte im Segment Light Industrial. www.inbright.de

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31.01.2022 INBRIGHT und CONVALOR erwerben Light Industrial Objekt in Friedberg bei Augsburg von der LHI Gruppe

Friedberg, 01.02.2022. Das Immobilienunternehmen INBRIGHT hat zusammen mit dem Finanzierungs- und Joint Venture Partner CONVALOR einen Gewerbekomplex im bayerischen Friedberg erworben. Auf dem rund 16.000 Quadratmeter großen Grundstück stehen knapp 10.000 Quadratmeter Mietfläche zur Verfügung. Verkäuferin ist eine Objektgesellschaft der LHI Gruppe. JLL hat die LHI Gruppe beraten und die Transaktion vermittelt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 15 Mio. Euro.

Die Projektgesellschaft wird das 2006 gebaute Objekt leerstehend übernehmen. Die Liegenschaft teilt sich in eine Halle mit Industrie-, Lager- und Büroflächen sowie ein separates Bürogebäude auf. Auf einem Parkplatz stehen 168 Stellplätze zur Verfügung.

Christoph Gumlich, Senior Transaction Manager bei INBRIGHT, sagt: „Wir werden den Gewerbekomplex unter Berücksichtigung von ESG-Kriterien für eine Multi-Tenant-Nutzung umplanen. Der Standort bietet Möglichkeiten für F&E, Light Industrial und Logistik. Er bietet sich auch als Headquarter für ein mittelständisches Unternehmen an.“

Dr. Oliver Bäumler, Geschäftsführer bei CONVALOR, sagt: „Die Lage in der Metropolregion München und in direkter Nachbarschaft von Augsburg ist ideal und zukunftssicher. Wir bauen hier nachhaltige Immobilien für die Industrie 4.0.“

Das Grundstück hat die Adresse Joseph-Baur-Straße 2 in 86316 Friedberg und befindet sich im Gewerbegebiet „Business Park am Friedberger See“. Der Gewerbepark ist voll ausgelastet und bietet mehr als 1.000 Arbeitsplätze. Durch die direkte Verbindung zur Autobahn A8 sind die ansässigen Unternehmen schnell in München oder Stuttgart.

 

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Das Kölner Familienunternehmen ist ein unabhängiger Eigenkapitalgeber mit Fokus auf den deutschen Immobilienmarkt. CONVALOR beteiligt sich als Joint Venture Partner mit Eigenkapital von bis zu 90% an Projektentwicklungen. Diese Beteiligungen umfassen sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilienprojekte. www.convalor.de

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27.01.2022 Holzpark Hanau: Spatenstich erfolgt – neue Gewerbeflächen für die Region

Hanau, 27.01.2022. Der Gewerbepark „Holzpark Hanau“ geht in die Hochbauphase, der symbolische Spatenstich ist erfolgt. Der Projektentwickler INBRIGHT errichtet auf dem Areal moderne Mietflächen nach BEG-40-Standard für Logistik, Gewerbe und Industrie.

Bis Anfang 2023 soll die Projektentwicklung abgeschlossen sein. Errichtet werden rund 28.000 Quadratmeter Mietfläche, verteilt auf drei Neubauten und das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude. Auf dem 66.000 Quadratmeter großen Grundstück sind seit 1886 Industriebetriebe angesiedelt. Die Neuentwicklung des Holzpark Hanau ist ein Teil der Entwicklung des ‚Gewerbegebietes am Hauptbahnhof‘.

INBRIGHT legt beim Holzpark Hanau einen Schwerpunkt auf ESG-Kriterien. Die Gewerbeimmobilie wird nach BEG-40-Standard errichtet und strebt die Zertifizierung DGNB Gold an. Ein Schwerpunkt liegt auf der möglichst fossilfreien Energieversorgung mittels Photovoltaikanlage und Wärmepumpe.

Johannes Nöldeke, als Geschäftsführer bei INBRIGHT für die Sparte Projektentwicklung verantwortlich, sagt: „Wir errichten hier in Hanau ein Pionierprojekt im Bau von Industriehallen. Neben dem Anspruch, die Mietflächen möglichst fossilfrei zu heizen, legen wir großen Wert auf die Anpassungsfähigkeit der Gebäude. Sie sollen sich neuen Anforderungen in der Zukunft flexibel anpassen können, denn die Vermeidung von Abriss und Bauschutt schont Ressourcen.“

Den Holzpark Hanau hatte INBRIGHT im Jahr 2020 in einem Joint Venture mit CONVALOR erworben und Im Januar 2022 an den Immobilieninvestor AEW veräußert. Erster Mieter ist der Hanauer Pharmalogistiker HELCO. Zuständig für die Vermietung ist Colliers als Lead-Makler. Für die Entwürfe zeichnet das Büro HAGEN Planer und Architekten verantwortlich.

Das Grundstück „Heideäcker 3“ liegt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Hanau. Es verfügt über eine direkte Anbindung an die B 43a und liegt nahe zum Flughafen Frankfurt sowie zur A3, A66 und A45 (Hanauer Kreuz).

 

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18.01.2022 AEW erwirbt Last Mile Logistikpark „Holzpark Hanau“ von INBRIGHT

Hanau, 18.01.2021. Der Immobilieninvestor AEW hat den Last Mile Logistik- und Gewerbepark „Holzpark Hanau“ von INBRIGHT erworben. In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Hanau entstehen auf einem 66.000 Quadratmeter großen Industrieareal rund 28.000 Quadratmeter Mietfläche für Logistik, Gewerbe und Industrie. Über den von AEW gezahlten Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Hochbauarbeiten laufen bereits, bis Anfang des Jahres 2023 soll das Projekt fertiggestellt werden. Errichtet wird eine nachhaltige und flexible Gewerbeimmobilie in KfW-40-Standard, die nach DGNB zertifiziert wird. INBRIGHT legt bei seinen ESG-Kriterien einen Schwerpunkt auf die möglichst fossilfreie Energieversorgung des Last Mile Logistik- und Gewerbeparks, der mit Photovoltaikanlage und Wärmepumpe ausgestattet wird. Die Immobilie wird so gebaut, dass sie sich bei Mieter- oder Nutzungsänderungen an neue Anforderungen anpassen lässt. Der Hanauer Pharmalogistiker HELCO hat bereits Flächen angemietet, die nach seinen Anforderungen errichtet werden.

Johannes Koch, als Senior Projektmanager bei INBRIGHT für den Holzpark Hanau zuständig, sagt: „Mit AEW haben wir einen Käufer mit hoher Logistikexpertise gefunden, der unser Konzept versteht und mit uns in Hanau die Zukunft der Logistik- und Gewerbeimmobilie mitentwickelt.“

Den Holzpark Hanau hatte INBRIGHT im Jahr 2020 in einem Joint Venture mit CONVALOR erworben. Jan Hendrik Froesch, Geschäftsführer von CONVALOR, sagt: „Der Verkauf des Holzparks nur kurz nach Baustart beweist die Richtigkeit unserer Annahme, dass eine an ESG-Kriterien orientierte Projektentwicklung auch im Segment Logistik- und Gewerbepark nachgefragt wird.”

Der Standort hat Tradition, seit 1886 waren auf dem Grundstück Industriebetriebe angesiedelt. Das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude bleibt erhalten, die restlichen Bestandsgebäude wurden bereits zurückgebaut.

Unterstützt wurde INBRIGHT bei der Veräußerung durch Colliers, dem Lead-Makler für den Holzpark Hanau.

 

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Herleitung unserer
ESG-Strategie

In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.

Unser Beitrag zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen

Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.

Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:

Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.

Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.

Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.

Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.

Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.

Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.