Berlin, 02. Juli 2026. Nach knapp sechs Jahren an der operativen Spitze von INBRIGHT übergibt Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter Torsten Schmidt zum 1. Juli 2026 die operative Geschäftsführung an Kateryna Bal. Der Führungswechsel ist Teil eines geplanten Nachfolgeprozesses des Berliner Light Industrial-Investors, Entwicklers und Asset Managers. Als Gesellschafter wird Torsten Schmidt INBRIGHT künftig in strategischer Funktion begleiten und sich auf die langfristige Unternehmensentwicklung, Partnerschaften und Investorenbeziehungen konzentrieren. Johannes Nöldeke und Sebastian Pijnenburg bleiben unverändert Teil der Geschäftsführung und führen ihre jeweiligen Verantwortungsbereiche weiterhin wie gewohnt fort.
Mit Kateryna Bal übernimmt eine Führungspersönlichkeit das Ruder, die den Wachstumskurs von INBRIGHT seit Beginn an entscheidend mitprägt. Bereits 2021 wechselte sie als Head of Operations zu INBRIGHT. Als Geschäftsführerin der INBRIGHT Development GmbH verantwortet sie nun das Portfoliomanagement des Unternehmens sowie zentrale kaufmännische und administrative Funktionen des Unternehmens. Hierzu zählen insbesondere Office & Administration, Rechnungswesen, Controlling, Strukturierung, Human Resources sowie die Betreuung der Eigenkapitalpartner.

Bildnachweis: Simon Wegener Fotografie
Zuvor war Kateryna Bal mehr als acht Jahre im Portfoliomanagement und in der Unternehmensentwicklung der BEOS AG tätig. Als Prokuristin einer Managementgesellschaft steuerte sie dort auch komplexe Immobilienportfolios. Bal studierte Architektur an der HAWK in Hildesheim sowie an der TU Berlin. Seit April 2025 gehört sie zum erweiterten Führungskreis von INBRIGHT mit Prokura und zusätzlicher Verantwortung in der Unternehmenssteuerung.
Seit der Gründung im Jahr 2020 hat sich INBRIGHT zu einem der aktivsten Entwickler und Asset Manager für Light Industrial- und Last-Mile-Logistik Immobilien entwickelt. Gemeinsam mit Partnern wie Patron Capital und Convalor hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 500 Millionen Euro und 310.000 Quadratmetern Mietfläche in Deutschland und Portugal initiiert. Zu den wichtigsten Projekten zählt das Ludwigsburg Industriezentrum (LIZ), eines der größten privat finanzierten Industrie- und Transformationsprojekte Süddeutschlands. Parallel dazu expandierte INBRIGHT zuletzt nach Portugal und baut dort seine Organisationsstruktur unter der Führung von Christoph Gumlich aus.
Kateryna Bal, Geschäftsführerin der INBRIGHT Development GmbH, sagt: „INBRIGHT hat sich in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt. Für die nächste Wachstumsphase wollen wir operative Prozesse noch stärker miteinander verzahnen und unsere Entwicklungs- und Management-Plattform weiter skalieren. Entscheidend ist für uns, die Dynamik der vergangenen Jahre mit klaren Strukturen, kurzen Wegen und enger Zusammenarbeit im starken Team weiterzuführen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen die Zukunft von INBRIGHT aktiv zu gestalten.“
Torsten Schmidt hat INBRIGHT seit der Gründung maßgeblich geprägt und das Unternehmen gemeinsam mit den Co-Geschäftsführern Johannes Nöldeke und Sebastian Pijnenburg und dem derzeit 30 Mitarbeitende starken Team aufgebaut. Unter seiner Führung entwickelte sich INBRIGHT vom Berliner Start-up zum international agierenden Immobilienunternehmen mit Standorten in Deutschland und Portugal sowie einem institutionellen Investoren- und Partnernetzwerk.
Torsten Schmidt sagt: „Kateryna Bal ist die ideale Besetzung für die Geschäftsführung von INBRIGHT. Sie verbindet ganzheitlich strategisches Denken mit hoher operativer Exzellenz und kennt das Unternehmen, unsere Projekte und unsere Partner seit den ersten Tagen. Gemeinsam haben wir die Grundlage für die heutige Positionierung von INBRIGHT geschaffen. Ich freue mich sehr darauf, die weitere Entwicklung des Unternehmens künftig aus strategischer Perspektive zu begleiten.“
Mit dem Führungswechsel setzt INBRIGHT auf Kontinuität und eine Weiterentwicklung mit Augenmaß, geprägt von langfristigem Denken, verantwortungsvollem Handeln und einer Unternehmenskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Der Fokus liegt weiterhin auf nachhaltigen Light-Industrial- und Last-Mile-Logistikimmobilien in wirtschaftsstarken Regionen, der Transformation von Bestandsimmobilien sowie der Umsetzung institutioneller Investmentstrategien in Deutschland und Europa.
Über INBRIGHT
INBRIGHT entwickelt Light Industrial- und Logistikimmobilien an wirtschaftlich starken Standorten mit hervorragender Verkehrsanbindung. Seit der Gründung im Jahr 2020 hat das Unternehmen Projekte mit einem Investitionsvolumen von über 500 Millionen Euro und rund 230.000 Quadratmetern Mietfläche in Deutschland initiiert. Zudem ist INBRIGHT mit der Gründung von INBRIGHT Portugal auch im portugiesischen Markt aktiv. Bis heute zählt das Unternehmen 25 Mitarbeitende, die an der Umsetzung nachhaltiger und innovativer Immobilienlösungen arbeiten.
www.inbright.de
In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.
Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.
Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:
Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.
Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.
Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.
Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.
Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.
Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.
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