Berlin/Lissabon, 26.03.2025. INBRIGHT expandiert nach Portugal und setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Gemeinsam mit Christoph Gumlich hat das Unternehmen „INBRIGHT Portugal“ mit Sitz in Lissabon gegründet. Von dort aus konzentriert sich INBRIGHT nun auf die Entwicklung und Optimierung von Light Industrial- und Logistikimmobilien in wirtschaftlich starken Märkten Portugals. Geschäftlicher Fokus wird die Optimierung von Bestandsimmobilien unter Nachhaltigkeitsaspekten im Rahmen der „Transform to Green“-Strategie sein, die das Unternehmen in Deutschland erfolgreich umsetzt. Dort hat INBRIGHT seit 2020 ein Light Industrial- und Logistik-Portfolio im Wert von mehr als EUR 500 Millionen aufgebaut. Erste Ankäufe in Portugal stehen kurz vor dem Abschluss.
„Der portugiesische Immobilienmarkt, insbesondere im Bereich Light Industrial und Logistik, ist durch einen starken Nachfrageüberhang nach modernen, zukunftsfähigen Gewerbeflächen gekennzeichnet. Gleichzeitig gibt es einen enormen Bestand veralteter Objekte, die großes Potenzial für gezielte Transformationen bieten. Portugal besitzt als Markt daher eine hervorragende Perspektive für unsere Geschäftsstrategie, und mit Christoph Gumlich haben wir den richtigen Partner vor Ort“, sagt Sebastian Pijnenburg, Geschäftsführer der INBRIGHT Development GmbH.
Christoph Gumlich, Mitbegründer und Managing Partner von INBRIGHT Portugal, wird die Entwicklung des portugiesischen Geschäfts als Schlüsselperson vorantreiben. Gumlich, der einen Master-Abschluss in Real Estate von der International Real Estate Business School (IRE|BS) sowie einen Abschluss in „Real Estate Economics and Management“ von der University of Applied Sciences Holzminden (HAWK) hält, bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Gewerbeimmobilienbranche mit – unter anderem in den Bereichen Investment, Asset Management und Projektentwicklung. Vor seinem Wechsel zu INBRIGHT war er in leitenden Positionen bei BEOS und Allgemeine SÜDBODEN tätig, wo er großvolumige Light Industrial- und Gewerbeimmobilienprojekte verantwortete.

Christoph Gumlich | Foto: Simon Wegener
„Portugal hat sich als Markt für Light Industrial- und Logistik-Investments stark entwickelt und profitiert vom Nearshoring- und E-Commerce-Trend. Besonders in den Ballungsräumen sind hochwertige, ESG-konforme Flächen stark nachgefragt, während das Angebot begrenzt ist“, sagt INBRIGHT Portugal Managing Partner Christoph Gumlich. „Während neue Projektentwicklungen dringend benötigte Flächen schaffen, spielen insbesondere die Transformation und das aktive Management bestehender Objekte eine wichtige Rolle. Als lokaler Partner begleiten wir beide Ansätze und sehen großes Potenzial in der nachhaltigen Modernisierung des Gebäudebestands.“
Portugal: Dynamischer Markt mit wachsender internationaler Nachfrage
Portugal hat sich seit der Covid-Pandemie zum weltweit attraktivsten Nearshoring-Standort entwickelt. Laut dem jüngsten Nearshoring-Index von Savills belegt das Land den Spitzenplatz in dieser Kategorie. Als Teil des europäischen Binnenmarktes bietet das Land günstige Standortfaktoren wie moderate Personalkosten, qualifizierte Arbeitskräfte und eine stabile wirtschaftliche Lage.
Diese Rahmenbedingungen machen Portugal attraktiv für Unternehmen mit Fokus auf den europäischen Markt. So hat jüngst etwa Volkswagen sein Werk in Palmela zu einem der effizientesten Produktionsstandorte ausgebaut. Auch die Lufthansa setzt auf Portugal und investiert hohe Summen in einen neuen Standort für Wartung und Instandhaltung.
Parallel zur wachsenden Präsenz ausländischer Unternehmen hat sich der portugiesische Immobilienmarkt nach der globalen Finanzkrise zunehmend internationalisiert. Heute stammen rund 80 Prozent der Investitionen aus dem Ausland – allen voran aus den USA, UK, Frankreich, Spanien und Deutschland. Diese Investoren setzen ESG-Kriterien und Gebäude-Zertifizierungen inzwischen als Standard voraus. Der portugiesische Markt kann diese Anforderungen bislang jedoch nur bedingt erfüllen, da ein Großteil der Gewerbeimmobilien nicht den modernen Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards entspricht.
Hieraus ergibt sich erhebliches Potenzial für zielgerichtete Investitionen, das INBRIGHT Portugal adressieren und geeignete Bestandsprojekte gemäß der „Transform to Green“- Strategie nachhaltig modernisieren möchte. „Wir rechnen damit, dass die Nachfrage nach effizienten, ESG-konformen Immobilien in Portugal weiter steigen wird“, erklärt Christoph Gumlich. „Mit unserer Expertise in der nachhaltigen Immobilientransformation in den Segmenten Light Industrial und Logistik können wir gezielt auf die wachsenden Nutzeranforderungen eingehen und Projekte für internationale Investoren sowie den portugiesischen Markt entwickeln.“
Über INBRIGHT
INBRIGHT entwickelt Light Industrial- und Logistikimmobilien an wirtschaftlich starken Standorten mit hervorragender Verkehrsanbindung. Seit der Gründung im Jahr 2020 hat das Unternehmen Projekte mit einem Investitionsvolumen von über 500 Millionen Euro und rund 230.000 Quadratmetern Mietfläche in Deutschland realisiert. Zudem ist INBRIGHT mit der Gründung von INBRIGHT Portugal auch im portugiesischen Markt aktiv. Bis heute zählt das Unternehmen 25 Mitarbeitende, die an der Umsetzung nachhaltiger und innovativer Immobilienlösungen arbeiten.
www.inbright.de
INBRIGHT Portugal
INVIVO Projectos Imobiliários, Lda.
Rua D. João V, 30
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10553 Berlin
+49 (0) 30 4036862-0
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Pressekontakt INBRIGHT
Yvonne Hoberg
GLOWING MIND | Communications & Transformation
M +49 151 54 750 169
yvonne.hoberg@glowing-mind.com
In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.
Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.
Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:
Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.
Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.
Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.
Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.
Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.
Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.
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