Ludwigsburg/Berlin, 25. März 2026. Patron Capital und INBRIGHT haben im Ludwigsburg Industriezentrum (LIZ) rund 1.200 Quadratmeter an die InSpace Propulsion Technologies GmbH (ISPTech) vermietet. Der Hersteller von kostengünstigen, robusten und schnell verfügbaren Antriebssystemen für Satelliten und Raumfahrzeuge erweitert damit seine Präsenz am Standort deutlich. Angemietet wurden Flächen in den vollständig modernisierten Bestandsgebäuden des LIZ. Dort stehen aktuell noch weitere Restflächen zur Verfügung. Parallel dazu startet im April der Bau der Neubauflächen des LIZ.
ISPTech ist bereits seit 2025 Mieter im LIZ. Nach dem Einstieg auf einer kleineren Fläche vergrößert sich das Unternehmen nun innerhalb des Areals. Die neue Fläche bietet ISPTech weiteren Platz für Forschung, Tests und die Weiterentwicklung seiner Technologien. Damit unterstützt das LIZ das Wachstum des Unternehmens, das sich erst kürzlich eine von Join Capital angeführte 5,5 Millionen Euro Seed-Finanzierung sicherte.
„Dass ISPTech seine Aktivitäten im LIZ ausbaut, ist ein starkes Signal für den Standort,“ sagt Dr. Till Meister, Senior Projektmanager und Prokurist sowie Projektleiter LIZ bei INBRIGHT. „Das Unternehmen repräsentiert eine wachstumsstarke Schlüsseltechnologie, die für die industrielle Zukunft Deutschlands von zentraler Bedeutung ist. Genau dafür entwickeln wir das LIZ: als Plattform für industrielle Innovation und Wachstum.“

Das LIZ als Sprungbrett
Derzeit arbeiten mehr als 35 Mitarbeitende von ISPTech im LIZ. Mit der Flächenerweiterung plant das Unternehmen, zusätzliche Fachkräfte einzustellen, insbesondere in technischen und operativen Bereichen, auch direkt in Ludwigsburg.
„Die neuen Flächen im LIZ ermöglichen es uns, unsere Entwicklungs- und Testkapazitäten deutlich zu erweitern und unsere Technologien schneller zur Einsatzreife zu bringen,“ sagt Lukas Werling, Co-Founder und CEO von ISPTech. „Dass wir kurzfristig bezugsfertige Flächen nutzen können und gleichzeitig der Neubau am Standort startet, gibt uns Planungssicherheit für die nächsten Entwicklungsschritte.“
Eines der größten Industrie- und Transformationsprojekte in Süddeutschland
Das Ludwigsburg Industriezentrum (LIZ) zählt zu den größten privatwirtschaftlich finanzierten Industrie- und Transformationsprojekten in Süddeutschland. Auf dem rund 51.000 Quadratmeter großen Areal entstehen nach Fertigstellung rund 100.000 Quadratmeter ESG-konforme Mietfläche. In Baden-Württemberg ist das LIZ aktuell das größte Projekt seiner Art.
Die Modernisierung der erhaltungsfähigen Bestandsflächen läuft seit 2023 und ist bereits in weiten Teilen abgeschlossen. Der Baustart für die Neubauflächen ist für April 2026 vorgesehen und wird das Angebot um zusätzliche, hochmoderne Industrieflächen ergänzen.
Neben den bereits eingezogenen Mietern ISPTech, MANN+HUMMEL und PremiumWineTech GmbH, einem Technologieanbieter für die professionelle Lagerung und Temperierung hochwertiger Weine, führen Patron Capital und INBRIGHT derzeit Gespräche mit mehreren weiteren potenziellen Mietern. Geplant sind unterschiedliche Nutzungen, die vom Industrie- und Logistikbereich bis hin zu Forschung, Entwicklung und Hightechbranchen wie KI, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und Maschinenbau reichen.
Lizzy – neue Flächen für Startups und Scaleups
Parallel entsteht im LIZ ab März 2026 das LIZZY, ein speziell auf Startups und Scaleups zugeschnittener Bereich. Auf flexibel nutzbaren Flächen von 300 bis 3.500 Quadratmetern finden junge, wachstumsstarke Unternehmen Raum für Produktion, Labor, Entwicklung oder Lager. Die Stadt Ludwigsburg unterstützt das Projekt über einen bundesweiten Wettbewerb mit einem Mietkostenzuschuss von insgesamt über 100.000 Euro für die Gewinner. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2026. Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Interessierte unter www.ludwigsburg.de/lizzy.
Das LIZ liegt verkehrsgünstig in der Weststadt Ludwigsburg, zwischen Schlieffenstraße, Grönerstraße und Wilhelm-Fein-Straße. Ab voraussichtlich 2031 wird die geplante neue Stadtbahnlinie „Lucie“ die Anbindung zusätzlich verbessern.
Weitere Informationen: www.liz-ludwigsburg.de.
Über INBRIGHT
INBRIGHT entwickelt Light Industrial- und Logistikimmobilien an wirtschaftlich starken Standorten mit hervorragender Verkehrsanbindung. Seit der Gründung im Jahr 2020 hat das Unternehmen Projekte mit einem Investitionsvolumen von über 500 Millionen Euro und rund 230.000 Quadratmetern Mietfläche in Deutschland realisiert. Zudem ist INBRIGHT mit der Gründung von INBRIGHT Portugal auch im portugiesischen Markt aktiv. Bis heute zählt das Unternehmen 25 Mitarbeitende, die an der Umsetzung nachhaltiger und innovativer Immobilienlösungen arbeiten.
www.inbright.de
INBRIGHT Development GmbH
Erasmusstr. 14
10553 Berlin
+49 (0) 30 4036862-0
info@inbright.de
Pressekontakt INBRIGHT
Yvonne Hoberg
GLOWING MIND | Communications & Transformation
M +49 151 54 750 169
yvonne.hoberg@glowing-mind.com
Über Patron Capital
Patron verwaltet ein Kapital von ca. 5,0 Mrd. Euro, das sich auf mehrere Fonds und Co-Investment-Pools verteilt. Investitionsgegenstand sind Immobilien, operative Unternehmen mit Immobilienbezug sowie notleidende Kredite und kreditbezogene Geschäfte.
Seit Gründung im Jahr 1999 hat Patron mehr als 200 Transaktionen durchgeführt, die mehr als 9 Millionen Quadratmeter in 17 Ländern umfassen, wobei viele dieser Investitionen bereits erfolgreich veräußert wurden.
Bei den Investoren handelt es sich um eine Vielzahl von Staatsfonds, namhaften Universitäten, Institutionen, privaten Stiftungen und vermögenden Privatpersonen aus Nordamerika, Europa, Asien und dem Nahen Osten. Der wichtigste Anlageberater der Fonds ist Patron Capital Advisers LLP mit Sitz in London. Patron hat weitere Büros in Europa, darunter in Barcelona und Luxemburg; die Gruppe besteht aus 62 Mitarbeitern, darunter ein 37-köpfiges Anlageteam.
Pressekontakt Patron Capital
Henry Columbine/Polly Warrack via SEC Newgate
t: +44 (0)7808 541191
e: patron@secnewgate.co.uk

In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.

Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.
Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:
Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.
Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.
Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.
Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.
Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.
Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.
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