Berlin, 29.09.2022. Das Berliner Immobilienunternehmen INBRIGHT Investment GmbH erweitert seine Geschäftsführung um Inga Kühn. Die Diplom-Ingenieurin wird dort für die Organisationsentwicklung verantwortlich sein. Das Aufgabenfeld umfasst den Aufbau von operativen Strukturen im Asset- und Property Management sowie die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens im wachsenden Fondsgeschäft. Darüber hinaus wird Inga Kühn auch wesentliche Impulse für die Digitalisierung und Unternehmenskultur setzen.
„Um die aktuelle Marktsituation und kommenden Herausforderungen zu meistern, müssen sich Unternehmen noch viel stärker als bislang mit modernen Formen der Zusammenarbeit befassen – das heißt, in Netzwerken denken, Möglichkeiten der Kooperation ausprobieren und Neues wagen“, sagt Inga Kühn. „Das alte Konkurrenzdenken ist nicht mehr zeitgemäß. Es geht vielmehr darum, über Unternehmensgrenzen hinweg Chancen zu ergreifen, sich gemeinsam zu entwickeln und zu wachsen. Wir werden bei uns selbst anfangen – und die gesammelten Erfahrungen mit anderen teilen. Dadurch wollen wir Veränderungs- und Wachstumsimpulse für die gesamte Immobilienbranche schaffen.“
„Wir freuen uns, dass wir Inga Kühn für INBRIGHT gewinnen konnten“, sagt Martin Czaja, der gemeinsam mit Steffen Uttich derzeit die Geschäftsführung von
INBRIGHT Investment bildet. „Das Thema Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Investitionsstrategie – sowohl in der Ankaufs- als auch in der Haltephase. Dieser Ansatz ist im Light Industrial-Marktsegment wegen der Komplexität der Objekte in der Praxis eine ganz besondere Herausforderung. Inga Kühn wird uns mit ihrer Erfahrung und ihren Ideen dabei helfen, dass wir hier sichtbar vorankommen.“
Vor ihrem Wechsel zu INBRIGHT war Inga Kühn 15 Jahre für die BEOS AG tätig. Zuletzt leitete sie dort den Bereich Business Transformation und führte die Geschäfte der Property-Management-Tochter BEREM.
Seit der Gründung Mitte 2020 hat INBRIGHT Light Industrial- und Logistik-Projekte mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund EUR 300 Mio. und rund 150.000 Quadratmetern Mietfläche in ganz Deutschland initiiert. Erste Fertigstellungen sind im Frühjahr 2023 zu erwarten. Gleichzeitig wuchs die Anzahl der Mitarbeitenden auf insgesamt 21. Weitere Einstellungen sind geplant, um im Projektentwicklungsgeschäft wie auch im regulierten Immobilienanlage-Geschäft für institutionelle Investoren weiter zu wachsen.
Über INBRIGHT
INBRIGHT ist ein Immobilienunternehmen mit Fokus auf Projektentwicklung, Investment sowie Asset Management. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin ist bundesweit tätig und konzentriert sich auf nachhaltig konzipierte Immobilienprojekte im Segment Light Industrial. www.inbright.de
INBRIGHT Investment GmbH
Erasmusstr. 14
10553 Berlin
+49 (0) 30 4036862-0
info@inbright.de
Pressekontakt INBRIGHT
Yvonne Hoberg
GLOWING MIND | Communications & Transformation
M +49 151 54 750 169
yvonne.hoberg@glowing-mind.com

In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.

Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.
Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:
Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.
Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.
Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.
Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.
Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.
Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.
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