31.01.2022

INBRIGHT und CONVALOR erwerben Light Industrial Objekt in Friedberg bei Augsburg von der LHI Gruppe

Friedberg, 01.02.2022. Das Immobilienunternehmen INBRIGHT hat zusammen mit dem Finanzierungs- und Joint Venture Partner CONVALOR einen Gewerbekomplex im bayerischen Friedberg erworben. Auf dem rund 16.000 Quadratmeter großen Grundstück stehen knapp 10.000 Quadratmeter Mietfläche zur Verfügung. Verkäuferin ist eine Objektgesellschaft der LHI Gruppe. JLL hat die LHI Gruppe beraten und die Transaktion vermittelt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 15 Mio. Euro.

Die Projektgesellschaft wird das 2006 gebaute Objekt leerstehend übernehmen. Die Liegenschaft teilt sich in eine Halle mit Industrie-, Lager- und Büroflächen sowie ein separates Bürogebäude auf. Auf einem Parkplatz stehen 168 Stellplätze zur Verfügung.

Christoph Gumlich, Senior Transaction Manager bei INBRIGHT, sagt: „Wir werden den Gewerbekomplex unter Berücksichtigung von ESG-Kriterien für eine Multi-Tenant-Nutzung umplanen. Der Standort bietet Möglichkeiten für F&E, Light Industrial und Logistik. Er bietet sich auch als Headquarter für ein mittelständisches Unternehmen an.“

Dr. Oliver Bäumler, Geschäftsführer bei CONVALOR, sagt: „Die Lage in der Metropolregion München und in direkter Nachbarschaft von Augsburg ist ideal und zukunftssicher. Wir bauen hier nachhaltige Immobilien für die Industrie 4.0.“

Das Grundstück hat die Adresse Joseph-Baur-Straße 2 in 86316 Friedberg und befindet sich im Gewerbegebiet „Business Park am Friedberger See“. Der Gewerbepark ist voll ausgelastet und bietet mehr als 1.000 Arbeitsplätze. Durch die direkte Verbindung zur Autobahn A8 sind die ansässigen Unternehmen schnell in München oder Stuttgart.

 

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In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.

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Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
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Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:

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Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.

Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.

Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.

Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.

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