01.04.2025

INBRIGHT stärkt Führungsstruktur für weiteres Wachstum und ernennt Prokuristen

Berlin, 01. April 2025 – Der Immobilieninvestor und Projektentwickler INBRIGHT setzt seinen Wachstumskurs fort und passt seine Organisationsstruktur gezielt an die steigenden Anforderungen an. Im Zuge dieser Entwicklung erhalten Dr. Till Meister, Kateryna Bal und Nadine Haupt Prokura und übernehmen erweiterte Aufgaben in der Unternehmenssteuerung. Lea Birnfeld steigt zur Senior-Projektmanagerin auf und übernimmt zusätzliche Verantwortung für zentrale Entwicklungsprojekte.

Mit diesen Maßnahmen schafft INBRIGHT eine effizientere Organisation, verteilt operative Verantwortung auf breitere Schultern und stellt die Weichen für die nächste Wachstumsphase. Seit der Gründung im Jahr 2020 hat das Unternehmen Light-Industrial- und Logistikprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 500 Millionen Euro und einer Mietfläche von rund 230.000 Quadratmetern in ganz Deutschland erfolgreich initiiert. Weitere Ankäufe und Projekte sind in Vorbereitung.

INBRIGHT stärkt interne Strukturen für weiteres Wachstum

Um den steigenden Anforderungen in den Bereichen Projektentwicklung, Operations und Unternehmensführung gerecht zu werden, erweitert INBRIGHT gezielt die Verantwortung in Schlüsselpositionen.


Dr. Till Meister, erfahrener Senior-Projektmanager und Leiter des Leuchtturmprojekts LIZ Ludwigsburg, wird noch stärker in die strategische Unternehmensentwicklung eingebunden. Kateryna Bal, Head of Operations, übernimmt eine zentrale Rolle in der Steuerung betrieblicher Abläufe und der Optimierung operativer Prozesse. Nadine Haupt, Head of People & Culture, treibt die Talent- und Kulturstrategie weiter voran, um nachhaltiges Wachstum zu sichern. Alle drei erhalten Prokura und übernehmen damit zusätzliche Verantwortung in der Unternehmenssteuerung.
Lea Birnfeld steigt zur Senior-Projektmanagerin auf und verantwortet zentrale Projekte in Köln, Friedberg und Solingen. Sie wird das Wachstum im Projektgeschäft weiter vorantreiben und neue regionale Entwicklungspotenziale erschließen.

„Mit diesen Schritten stellen wir sicher, dass INBRIGHT die nächste Wachstumsphase erfolgreich meistert. Durch die gezielte Erweiterung der Führungsebene schaffen wir effizientere Prozesse, schnellere Entscheidungswege und eine zukunftsfähige Organisationsstruktur“, sagt Torsten Schmidt, Geschäftsführer der INBRIGHT Development GmbH.

Light Industrial bleibt Wachstumssegment – steigende Nachfrage durch Nearshoring und Industrie 4.0

Während andere Asset-Klassen durch veränderte Marktbedingungen weiter unter Druck sind, verzeichnet der Bereich Light Industrial und Logistikimmobilien eine stabile Preissituation und Nachfrage. Wesentliche Treiber dieser Entwicklung sind das Nearshoring, die Rückverlagerung von Produktionskapazitäten nach Europa, um Lieferkettenrisiken zu minimieren, sowie die zunehmende Automatisierung und digitale Vernetzung im Zuge der Industrie 4.0.

„Die Nachfrage nach modernen, flexiblen Produktions- und Logistikflächen, die speziell auf digitale Fertigungsprozesse ausgelegt sind, wächst stetig. Zudem legen sowohl institutionelle Investoren als auch Mieter zunehmend Wert auf energieeffiziente, ESG-konforme Immobilienlösungen – besonders in wirtschaftlich starken Regionen mit sehr guter Infrastruktur“, so INBRIGHT-Geschäftsführer Schmidt.

Nachhaltige Bestandsentwicklung statt Flächenneuversiegelung

INBRIGHT setzt mit seiner „Transform to Green“-Strategie auf die Revitalisierung bestehender Gewerbeimmobilien anstatt auf Neuflächenversiegelung. Durch energieeffiziente Sanierungen senkt das Unternehmen den CO₂-Fußabdruck und optimiert die Betriebskostenstruktur. Gleichzeitig wird die Entwicklung von Light-Industrial-Flächen an wirtschaftlich starken Standorten Deutschlands vorangetrieben, um bedarfsgerechte Flächen für die Industrie 4.0 zu schaffen. Damit leistet INBRIGHT einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zur Entlastung des Marktes.

 

Über INBRIGHT

INBRIGHT entwickelt Light Industrial Immobilien an wirtschaftlich starken Standorten mit hervorragender Verkehrsanbindung. Seit der Gründung 2020 hat das Unternehmen Light Industrial- und Logistik-Projekte mit einem Investitionsvolumen von über EUR 500 Mio. und knapp 230.000 Quadratmetern Mietfläche in ganz Deutschland initiiert. Gleichzeitig konnte INBRIGHT hierfür bis heute 25 Mitarbeitende gewinnen.
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Yvonne Hoberg
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Herleitung unserer
ESG-Strategie

In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.

Unser Beitrag zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen

Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.

Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:

Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.

Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.

Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.

Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.

Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.

Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.