Berlin, 25. Februar 2025 – INBRIGHT gewinnt mit Frederik Keller-Berndorff einen erfahrenen Spezialisten für die Verstärkung seines Transaktionsbereichs. Der 44-Jährige startete zum 1. Februar als Senior Transaktionsmanager unter der Leitung von Geschäftsführer Sebastian Pijnenburg. Keller-Berndorff wird eine zentrale Rolle bei der Akquisition von Light Industrial Immobilien in ganz Deutschland übernehmen. Zu seinen Aufgaben zählen zudem die Unterstützung bei der Ankaufsfinanzierung sowie die Vorbereitung und Begleitung von Exitprozessen, um das Wachstum von INBRIGHT gezielt voranzutreiben.

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Frederik Keller-Berndorff wechselt von der Greif & Contzen Immobilien GmbH in Köln zu INBRIGHT. Dort war er über sieben Jahre als Senior Berater Investment tätig und begleitete erfolgreich zahlreiche großvolumige Immobilientransaktionen. Der Diplom-Kaufmann studierte Betriebswirtschaftslehre an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und sammelte anschließend wertvolle Erfahrung im Management Consulting. In diesem Bereich betreute er über sieben Jahre hinweg Unternehmen aus dem Energiesektor. Sein Fokus lag dabei auf der Asset-Bewertung von Energieprojekten – darunter Windparks (onshore und offshore), Netzinfrastruktur und Gaskraftwerke.
Sebastian Pijnenburg, Geschäftsführer von INBRIGHT, sagt: „Mit Frederik Keller-Berndorff gewinnen wir einen erfahrenen Profi für unser Unternehmen. Seine Expertise im Investmentgeschäft und seine Fähigkeit, komplexe Transaktionen zu steuern, machen ihn zu einer bedeutenden Verstärkung für INBRIGHT. Mit dieser Verpflichtung zeigen wir einmal mehr, dass wir nicht nur auf nachhaltige Immobilienstrategien setzen, sondern auch auf erstklassige Talente, um unsere ambitionierten Wachstumsziele zu realisieren. Gemeinsam mit Frederik werden wir unsere Position im Markt weiter ausbauen.“
INBRIGHT auf Wachstumskurs
Seit der Gründung im Jahr 2020 hat INBRIGHT Light Industrial- und Logistik-Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über einer halben Milliarde Euro und einer Mietfläche von rund 230.000 Quadratmetern in ganz Deutschland erfolgreich initiiert. Gemeinsam mit Patron Capital verfolgt INBRIGHT derzeit das Ziel, ein diversifiziertes Portfolio nachhaltig konzipierter Light-Industrial-Objekte aufzubauen. Das Gesamtvolumen dieses Portfolios soll 250 Millionen Euro erreichen und wirtschaftlich starke Standorte in Deutschland abdecken.
In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.
Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.
Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:
Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.
Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.
Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.
Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.
Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.
Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.
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