Köln

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Last-Mile Light Industrial Standort

Das Light-Industrial-Objekt in der Max-Planck-Straße mit ca. 14.058 m² Mietfläche und einer flexiblen Multi-Tenant-Gebäudestruktur liegt im Gewerbegebiet Marsdorf, in direkter Nähe zu ÖPNV-Anschlüssen und Auffahrten auf die Autobahn A1 sowie Autobahn A4.

Die Liegenschaft besteht aus einem viergeschossigen Bürogebäude und zwei angrenzenden Hallenschiffen. Durch die überdachte Andienung, die flexible Gebäudestruktur und die zentrale Lage erfüllt die Immobilie relevante Anforderungen an einen Last-Mile-Standort.

Errichtet im Jahr 1991 biete die Immobilie verschiedene Ansätze für ein nachhaltige Entwicklung. Neben der energetischen Optimierung der Liegenschaft steht auch Erhöhung der Aufenthaltsqualität für die Mieter im Fokus. Durch ein aktives Asset Management wird die Liegenschaft nachhaltig zukunftsfähig gemacht.

Baujahr:

1991

Grundstücksfläche:

13.200 qm

Mietfläche:

14.058 qm

Lage:

Max-Planck-Straße 35, 50858 Köln

ESG-Highlights:

Die Liegenschaft bietet verschiedene Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung. Im Rahmen eines ganzheitlichen Energiekonzepts, welches unter anderem die Ergänzung des Heizssystems durch Wärmepumpen vorsieht, wird auch die Errichtung einer PV-Anlage geprüft.

Lage und Anbindung

Die Immobilie liegt im Gewerbegebiet Marsdorf im Westen von Köln mit sehr gutem Anschluss an die Autobahnen A1 und A4. Das Light Industrial Gebäude liegt auf einem 13.200 m² großen Grundstück und besteht aus zwei Hallen mit anliegendem Büroriegel. Durch seine Lage im Gewerbegebiet Marsdorf und den kleinteiligen Mieteinheiten eignet es sich perfekt für kleine Gewerbe- und Produktionsstätten. Im laufenden Betrieb soll die Liegenschaft nach ESG-Kriterien optimiert werden, unter anderem durch die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und die Optimierung der Heizung durch zusätzliche Wärmepumpen.

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ESG Strategie - Flexibilität für morgen

Das Light-Industrial-Objekt in Köln Marsdorf steht für die Verbindung von technischer Nachhaltigkeit und nutzungsorientierter Planung.

Die Immobilie wird im Rahmen eines ganzheitlichen Energiekonzepts umfassend modernisiert: Ein bivalentes Wärmepumpensystem, eine Photovoltaikanlage und das sanierte Dach sorgen für einen CO₂-reduzierten Betrieb entlang des CRREM-Dekarbonisierungspfads.

Im laufenden Betrieb wird die Liegenschaft nach ESG-Kriterien weiter optimiert, wobei neben der energetischen Effizienz auch die Aufenthaltsqualität für die Nutzer im Fokus steht.

Durch Green-Lease-Klauseln in den Mietverträgen wird sichergestellt, dass ökologische und soziale Standards im laufenden Betrieb aktiv gelebt werden und Mieter wie Vermieter gemeinsam Verantwortung für die nachhaltige Entwicklung der Immobilie übernehmen.

Flexible Flächenkonzepte und modulare Grundrisse ermöglichen eine hohe Drittverwendungsfähigkeit und machen das Objekt wirtschaftlich resilient – unterschiedliche Mieteranforderungen und ein vielfältiger Nutzungsmix werden so optimal abgedeckt.

Begrünte Außenbereiche, eine gute Anbindung an den ÖPNV, die Umrüstung der Beleuchtung auf LED sowie die geplante E-Ladeinfrastruktur schaffen ein attraktives, zukunftsfähiges Arbeits- und Nutzungsumfeld.

So entsteht ein zukunftsorientierter Standort, der nicht nur heutigen Anforderungen gerecht wird, sondern auch langfristig einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Standorts leistet.

Kontakt

Lea Birnfeld
Senior Projektmanagerin

INBRIGHT Development GmbH
Erasmusstraße 14
10553 Berlin

Tel.: +49 30 403 686 2-0
E-Mail lb@inbright.de

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Herleitung unserer
ESG-Strategie

In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.

Unser Beitrag zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen

Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.

Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:

Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.

Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.

Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.

Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.

Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.

Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.