Das Management-Team von INBRIGHT vereint langjährige Markterfahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterschiedlichster Immobiliennutzungen und ergänzt sich durch komplementäre Verantwortungsbereiche.
Johannes Nöldeke verantwortet die laufenden Bestanstransformationen und Projektentwicklungen. Sebastian Pijnenburg fokussiert sich auf Transaktionen und die Weiterentwicklung des Investmentgeschäfts. Kateryna Bal verantwortet die enge Verzahnung der Projektentwicklung und des Asset Managements mit den Operations. Christoph Gumlich verantwortet die Projektentwicklung und das Asset Management Geschäft von INBRIGHT Portugal.
Johannes Nöldeke befasst sich seit rund 25 Jahren mit der Akquisition, Entwicklung und Veräußerung von Immobilien unterschiedlicher Nutzung. In verschiedenen Funktionen baute er umfangreiches Know-how bei renommierten Unternehmen im In- und Ausland auf, das die technischen und wirtschaftlichen Faktoren aller Lebensphasen von Immobilien umfasst.
Von 2012 bis 2019 arbeitete er bei der BEOS AG. Dort war er in viele komplexe Transaktionen und Projektentwicklungen zwischen 10 Mio. € und 600 Mio. € involviert. Zuletzt baute er für die BEOS AG das Baumanagement auf und betreute mit seinem Team bundesweit Projektentwicklungen und Bauvorhaben. Seine Kernkompetenz besteht darin, nachhaltige und resiliente Projekte mit einem Mehrwert für alle Stakeholder zu konzipieren.
Johannes Nöldeke hat einen Master in Real Estate Management der Universität Zürich (CUREM) sowie einen Abschluss als Diplom-Ingenieur (Architektur) der Universität Kassel. Er ist Dozent an der EBS Wiesbaden und der Universität Regensburg.
Sebastian Pijnenburg ist seit rund zwei Jahrzehnten in der Immobilienbranche tätig und hat dabei umfassende Erfahrungen in der Akquisition, Entwicklung und Veräußerung von Gewerbeimmobilien gesammelt. Das schließt auch fundiertes Fachwissen in der Vermietung und im Transaktionsmanagement mit ein.
Zwischen 2011 und 2019 war Sebastian Pijnenburg bei der BEOS AG beschäftigt, seit 2016 als Niederlassungsleiter Berlin. Während dieser Zeit realisierte er mit seinem rund zehnköpfigen Team und zahlreichen externen Dienstleistern Asset- und Unit-Deal-Transaktionen sowie komplexe Projektentwicklungen im Wert von mehr als 1,10 Mrd. € ab. Als Kernkompetenz bringt er die Fähigkeit mit, die wirtschaftliche Dynamik eines Projektes zu planen.
Sebastian Pijnenburg hat einen Master in „Real Estate Management“ der Technischen Universität Berlin sowie einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Mainz. Er lehrt heute als Dozent an der Technischen Universität Berlin.
Kateryna Bal verantwortet die integrierte Steuerung von Projektentwicklung, Asset- und Portfoliomanagement sowie zentralen Unternehmens- und Organisationsprozesse. Ihr Fokus liegt auf der nachhaltigen und wertschöpfenden Weiterentwicklung des Immobilienportfolios und Unternehmens.
Seit 2021 ist sie Teil von INBRIGHT und prägte zunächst als Head of Operations den Aufbau zentraler Prozesse des Unternehmens. Seit 2026 gehört sie der Geschäftsführung an.
Zuvor war Kateryna Bal über acht Jahre bei der BEOS AG tätig. Dort verantwortete sie als Prokuristin einer Managementgesellschaft das institutionelle Portfoliomanagement sowie die Weiterentwicklung operativer und organisatorischer Strukturen innerhalb komplexer Immobilienportfolios.
Kateryna Bal studierte Architektur an der HAWK Hildesheim sowie an der Technischen Universität Berlin.
Christoph Gumlich verantwortet den Auf- und Ausbau des Portugal-Geschäfts von INBRIGHT. Mit über zehn Jahren Erfahrung in den Bereichen Investment, Projektentwicklung und Asset Management ist er ein versierter Experte entlang des gesamten Immobilienlebenszyklus. Sein besonderer Fokus liegt auf der nachhaltigen Projektentwicklung im Segment Light Industrial & Logistik.
Nach seiner Tätigkeit bei BEOS, wo er als stellvertretender Niederlassungsleiter in München zentrale Akquisitionen und Projektentwicklungen verantwortete, übernahm Christoph Gumlich 2018 bei der Allgemeinen SÜDBODEN in München die Leitung eines anspruchsvollen, innerstädtischen Büro-Großprojekts mit über 60.000 Quadratmetern Mietfläche.
Mit der Gründung von INBRIGHT Portugal setzt der Diplom-Betriebswirt und Master in Real Estate gezielt auf langfristige Wertschöpfung in einem dynamischen Wachstumsmarkt. Seine internationale Perspektive, sein hoher Qualitätsanspruch und sein systemisches Denkvermögen machen ihn zum vorausschauenden Gestalter zukunftsfähiger Immobilienlösungen – nachhaltig konzipiert und wirtschaftlich tragfähig.
Als Gesellschafter von INBRIGHT begleitet Torsten Schmidt die Weiterentwicklung des Unternehmens mit Fokus auf Partnerschaften und Investorenbeziehungen. Bis Mitte 2026 war er operativer Teil der Geschäftsführung und hat das Wachstum von INBRIGHT seit der Gründung gemeinsam mit seinen Co-Geschäftsführern maßgeblich geprägt.
Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Immobilien und ist seit vielen Jahren als Investor, Entwickler und Berater in der Branche tätig.
Torsten Schmidt leitet ein Family Office in Berlin mit Schwerpunkt auf Wohn- und Gewerbeimmobilien und unterstützt ausgesuchte Immobilienentwicklungen und immobiliennahe Start-up-Unternehmen als Kapitalgeber.
Er studierte Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin und absolvierte den Postgraduate-Studiengang Immobilienökonomie (ebs) an der European Business School.
In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.
Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.
Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:
Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.
Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.
Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.
Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.
Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.
Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.
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