Solingen

Solingen

Light Industrial und THW-Standort

Die zentral in der Klingenstadt Solingen gelegene Liegenschaft umfasst ca. 20.500 qm Grundstücksfläche und vereint Produktions-, Lager und Verwaltungsflächen. Die insgesamt ca. 9.900 qm Mietfläche teilen sich auf zwei Produktionshallen, Verwaltungsflächen und Lagerflächen auf. Sie sind vollständig an die zur LEHVOSS Gruppe gehörende Firma WMK Plastics GmbH und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vermietet.

Die Liegenschaft soll mittelfristig nachverdichtet und im Hinblick auf ESG-Aspekte optimiert (u.a. Energetische Sanierung der Heizungsanlage) werden. Das Ziel ist es, für bereits ansässige und neue Mieter, Raum für die Industrie 4.0 zu schaffen sowie die Aufenthaltsqualität vor Ort zu erhöhen. 

 

Baujahr:

1990/2017

Grundstücksfläche:

20.500 qm

Mietfläche:

9.900 qm

Lage:

Lüneschloßstraße 30, 32a, 42 im Gewerbegebiet Lüneschloßstraße

ESG-Highlights:

Der Hauptnutzer WMK recycled am Standort Hochleistungskunststoffe. Davon unabhängig sind mittelfristig die Erneuerung der Wärmeerzeugung, die Ertüchtigung der Gebäudehülle und viele weitere ESG-Maßnahmen geplant.  Das THW als weiterer Mieter ist vor Ort im Bereich Katastrophenschutz tätig.

Lage und Anbindung

Als Teil eines des größten und ältesten Metallclusters Europas wird Solingen insbesondere vom Klingen- und Metallhandwerk geprägt.  Insbesondere in der Schneidwarenindustrie hat Solingen ein Alleinstellungsmerkmal und führt den markenrechtlich geschützten Namen Klingenstadt Solingen.

 

Die Light Industrial Immobilie liegt im Industriegebiet Lüneschloßstraße, welches durch produzierende Unternehmen, Handwerk sowie Einzelhändler geprägt ist. Die gute Autobahnanbindung sowie die Nähe zu Düsseldorf und Köln prägen diesen Standort im Herzen von NRW. 

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Kontakt

Lea Birnfeld
Projektmanagerin

INBRIGHT Development GmbH
Erasmusstraße 14
10553 Berlin

Tel.: +49 30 403 686 2-0
E-Mail: lb@inbright.de

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Herleitung unserer
ESG-Strategie

In einem mehrtägigen Workshop mit einer externen ESG Beraterin wurden wesentliche Themen bestimmt und nach einem festen Bewertungsschema validiert. Die Themen ergaben sich einerseits aus den Anforderungen nationaler und internationaler Branchenstandards und Frameworks wie DGNB, LEED und GRESB, andererseits aus allgemeinen Nachhaltigkeitsstandards wie der Global Reporting Initiative (GRI), des Sustainability Accounting Standards Board (SASB) und den Sustainable Development Goals. Ergänzt wurde die Themenliste schließlich durch spezifische Branchenanforderungen aus dem Bereich Light Industrial. Die Themensammlung wurde in einem Wesentlichkeitsprozess auf einer zweidimensionalen Matrix nach den Dimensionen “Geschäftsrelevanz” und “Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft” nach einem festen Bewertungsschema eingeordnet. Die Themen mit den höchsten Werten in beiden Dimensionen und damit über der Wesentlichkeitsschwelle liegend, bilden die Grundlage für unsere ESG-Strategie bzw. unser Nachhaltigkeitsprogramm. Der Wesentlichkeitsprozess wird, unter Beteiligung interner und externer Stakeholder, regelmäßig neu validiert und die Bewertung der Themen entsprechend angepasst.

Unser Beitrag zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen

Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wurden 2015 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet.
Sie legen einen Fahrplan zur Transformation der Welt im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 fest.

Die SDGs bieten auch für uns als Unternehmen einen Rahmen, um zu einer positiven Zukunft der Welt beizutragen. Mit unserer ESG-Strategie möchten wir unseren Teil dazu beitragen, um bei den weltweit größten Herausforderungen mitzuwirken. Dabei tragen wir insbesondere zur Erreichung folgender SDGs bei:

Wir achten auf Diversität, eine faire Vergütungs- und Beteiligungsstruktur sowie die individuelle Förderung unserer Teammitglieder und leisten so einen Beitrag zur Chancengleichheit.

Wirtschaftlicher Erfolg und eine wertbringende Investmentstrategie sind für uns das Fundament, um langfristig attraktive Arbeitsplätze zu sichern und zu einem gesunden Wachstum der Wirtschaft beizutragen.

Wir fördern eine emissionsarme Infrastruktur durch siedlungsnahe Standorte unserer Immobilien, die unseren Mietern Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bieten. Alte Industrie- und Gewerbeimmobilien modernisieren und repositionieren wir, um sie emissionsärmer, sauberer und flexibler nutzbar zu machen. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Industrie.

Beim Bau und der Instandsetzung unserer Immobilien achten wir auf den Einsatz innovativer und energieeffizienter Systeme, um unnötige Umweltbelastungen auf die Umgebung zu vermeiden. Wo immer dies mit der Gesetzgebung und den Komfortansprüchen unserer Nutzer vereinbar ist, setzen wir auf eine möglichst reduzierte technische Ausstattung, um die Langlebigkeit der Immobilien zu fördern.

Wir orientieren sowohl unser Unternehmen als auch unsere Immobilienprojekte an ESG-Kriterien. So planen wir beispielsweise unsere Immobilien ressourcenschonend und unter der Maßgabe einer möglichst flexiblen, langlebigen Nutzung. Außerdem pflegen wir einen offenen und partnerschaftlichen Umgang mit allen Beteiligten – vom Planer und Bauunternehmer bis zum späteren Nutzer.

Die Senkung von Emissionen, insbesondere der CO2-Emissionen, hat für uns einen besonderen Stellenwert innerhalb unserer ESG-Strategie. Wir möchten durch Verringerung und Kompensation unseres CO2-Fußabdrucks als Unternehmen möglichst effektiv zum Klimaschutz beitragen.